Team des Therapiezentrums Möller mit Hund auf einem Sofa auf der Über-uns-Seite

Therapie, die den Menschen sieht

Wer wir sind – und was uns antreibt

Mitten in den Weinbergen der Südlichen Weinstraße liegt unsere Praxis für Ergotherapie und Logopädie. Auf über 300 qm erwarten dich helle Räume, moderne Ausstattung und viel Platz für individuelle Therapie.

Bei uns stehst du im Mittelpunkt. Wir arbeiten gemeinsam mit dir – mit dem Ziel, Therapie alltagstauglich und wirklich hilfreich zu gestalten. Ob zu Hause, im Beruf, in der Schule oder im Kindergarten.

In der Ergotherapie fördern wir Selbstständigkeit und Beweglichkeit. In der Logopädie unterstützen wir Kinder und Erwachsene bei Sprache, Sprechen, Stimme oder Schlucken.

Durch die enge Zusammenarbeit beider Fachbereiche begleiten wir dich ganzheitlich, nehmen uns Zeit und entwickeln gemeinsam einen klaren Plan für Fortschritte, die im Alltag spürbar sind.

Du möchtest Therapie so gestalten, wie sie sein sollte? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung ➔

Logopäde Ruben Hamacher im Therapiezentrum Möller in Maikammer

Lerne Ruben kennen.

Welche Qualifikationen bringe ich mit?

Staatlich anerkannter Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapeut (2022). Meine Fortbildungsschwerpunkte:

• Redeflussstörungen: Fluency Shaping in der Stottertherapie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

• Neurologie: Sprachtherapie bei Morbus Parkinson, Demenz und neurogene Dysphagie

• Stimme: StimmWERK Trans* Stimmtherapie

• Kommunikation und Hören: Unterstützte Kommunikation, CI-Therapie

• Methoden: Padovan-Methode (Neurofunktionelle Reorganisation), Hypnotherapie und Kinesiologisches Tapen in der Logopädie

Womit kommen Patient:innen am häufigsten zu mir?

Mit neurologischen Störungsbildern, mit myofunktionellen Störungen und mit Redeflussstörungen wie Stottern und Poltern.

Warum bin ich Logopäde geworden?

Weil ein Leben ohne Kommunikation kein Leben ist.

Über welche Erfolge freue ich mich am meisten?

Wenn Menschen neue Stärken entdecken, wieder auf verlernte zugreifen können und Selbstvertrauen zurückgewinnen.

Was mache ich, wenn ich nicht in der Praxis bin?

Viel Sport als Ausgleich zum langen Sitzen – und Meditation.

Ein Tipp, den ich gerne mit auf den Weg gebe

Jeden Tag dankbar annehmen und das Bestmögliche daraus machen.

Ergotherapeutin Maren Surau im Therapiezentrum Möller in Maikammer

Lerne Maren kennen.

Welche Qualifikationen bringe ich mit?

Staatlich anerkannte Ergotherapeutin (seit 2024). Fortbildungen in Anamnese, Befundung und Behandlung in der Pädiatrie (2025) sowie in Spiegeltherapie (2026).

Womit kommen Patient:innen am häufigsten zu mir?

Mit neurologischen Erkrankungen wie MS, Parkinson, Schlaganfall und Demenz. Dazu mit Konzentrations- und Aufmerksamkeitsthemen, besonders bei ADS und ADHS, mit Handtherapie sowie mit Fein- und Graphomotorik.

Warum bin ich Ergotherapeutin geworden?

Schon als Kind war für mich klar, dass ich mit Menschen arbeiten möchte. Lange hatte ich die Physiotherapie im Blick – bis ich im Praktikum in einer Rehaklinik die Ergotherapie kennenlernte. Ihre Vielfalt, ihre Kreativität und der direkte Bezug zum Alltag haben mich sofort überzeugt.

Über welche Erfolge freue ich mich am meisten?

Wir arbeiten an alltagsnahen Zielen – mal konzentriert, mal kreativ, immer individuell. Besonders schön ist es, wenn aus einer kleinen Übung ein sichtbarer Fortschritt oder ein echtes Erfolgserlebnis wird.

Was mache ich, wenn ich nicht in der Praxis bin?

Am liebsten bin ich in Bewegung und in der Natur – beim Schwimmen oder auf langen Wanderungen mit meinem Hund. Außerdem gestalte ich gerne kreativ und probiere neue Ideen aus.

Das überrascht viele an meinem Beruf

„Ergotherapie? Ist das nicht so ähnlich wie Physiotherapie?“ – Nein, ganz und gar nicht. Ergotherapie betrachtet den Menschen ganzheitlich. Im Mittelpunkt steht, Selbstständigkeit zu erhalten, zu fördern oder wiederzugewinnen – immer mit direktem Bezug zum Alltag.

Therapiebegleithund Merle bei einer Übung mit Ergotherapeutin Maren Surau in Maikammer

Lerne Merle kennen.

Welche Ausbildung habe ich?

Von September 2025 bis März 2026 habe ich meine Ausbildung zum Therapiebegleithund gemacht.

Wobei bin ich am liebsten dabei?

Überall dort, wo es um Bewegung, Konzentration und Freude an der Therapie geht. Ich begleite Maren bei Bewegungsübungen mit Parkinson-, Schlaganfall- und MS-Patient:innen, bei Menschen mit Demenz, bei Konzentrationsübungen mit Kindern und bei allem rund ums Malen, Schreiben, Greifen und Basteln.

Wie bin ich Therapiehund geworden?

Mein Frauchen Maren hat schon in ihrer Ausbildung erlebt, wie viel die Verbindung zwischen Mensch und Hund bewegen kann – Vertrauen ganz ohne Worte. Da war schnell klar: Das machen wir zusammen. Also habe ich fleißig gelernt und darf sie heute in ausgewählten Therapien begleiten.

Über welche Erfolge freue ich mich am meisten?

Wenn ich jemandem ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Manchmal ist ein kleiner Moment der Freude schon ein ganz großer Erfolg.

Was mache ich, wenn ich nicht in der Praxis bin?

Lange Spaziergänge im Wald, Schwimmen und SUP fahren mit Maren, Hundefreunde treffen – und neue Tricks lernen.

Diese Tricks zeige ich gerne in der Therapie

Glücksrad drehen, Gegenstände apportieren und buzzern.

Unser Konzept

Therapie mit Tiefe

Wir nehmen uns die Zeit, die jeder Mensch verdient – nicht mehr, nicht weniger.

Abakus als therapeutisches Lern- und Fördermaterial für Konzentration, Motorik und kognitive Übungen im Therapiezentrum Möller.

Fachlich fundiert

Aktuelles Fachwissen, stetige Weiterbildung – weil gute Therapie nie aufhört zu lernen.

Teamfoto des Therapiezentrum Möller mit Therapiehund in freundlicher und vertrauensvoller therapeutischer Atmosphäre.

Gemeinsam stärker

Ergo und Logo unter einem Dach – weil manche Herausforderungen mehr als eine Fachrichtung brauchen.

Das ist der Anspruch, mit dem wir jeden Tag in die Praxis kommen: mit echtem Interesse, aktuellem Fachwissen und dem Vorteil, Ergotherapie und Logopädie unter einem Dach zu vereinen. Weil gute Therapie mehr ist als eine Technik – sie braucht Zeit, Tiefe und Menschen, die wirklich hinschauen.

Bereit für den ersten Schritt?

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Wir freuen uns auf dich.